Wohnmobil-Tour: Dalmatien und Griechenland

Chiemgau - Kärnten - Slowenien - Kroatien - Montenegro -

Albanien - Nord-Griechenland - Peloponnes - Makedonien - Serbien

 

Hanni und Claus auf der Akropolis
Hanni und Claus auf der Akropolis

...eine Reise in den Osten von Europa

führt in ehemals osmanische bzw. in

die Hoheitsgebiete des Orients...

...die Hektik und Perfektion der mittel-

europäischen Länder hat diese Region

nur in den touristischen Zentren erreicht.

...ein Traum für Wohn-Mobilisten!!

Mit unserem anthrazit-farbigen Pössl "Reise-Wagen" fanden wir immer geeignete Stellplätze. Überall wurden wir freundlich aufgenommen....

1. Reisetag: Faaker-See in Kärnten - 238 km Tag - 238 km gesamt

Feldkapelle am See
Feldkapelle am See

 

...gerne besuchen wir am Faaker-See die kleine Feld- kapelle am Ortsrand von Droblach, 

 

...mit seinem imposanten,

acht Meter langen,expres- siven Wand-Fresco....

beeindruckend das 8 m breite, expressive Fresco
beeindruckend das 8 m breite, expressive Fresco

2. Reisetag: Slivnica-Gornja - 467 km Tag - 705 km gesamt

typischer Heuschober in Kranj
typischer Heuschober in Kranj

 

...ein alter Heu-Schober,

wie sie früher häufig zu sehen waren...

 

...im Kranj-Tal, zwischen den Gebigsflüssen Sava und Kokra...

Kaffee-Pause an einem Super-Rastplatz
Kaffee-Pause an einem Super-Rastplatz

 

...entlang der neu gebauten Adria-Autobahn tut jede Pause gut...

 

...die Parkplätze sind

großzügig gestaltet. Für den

Ansturm der Touristen ist man

bestens gerüstet..

Sonnenuntergang in Slivnica, von unserem WoMo aus beobachtet...
Sonnenuntergang in Slivnica, von unserem WoMo aus beobachtet...

3. Reisetag: Metcovic - 319 km Tag - 1.172 km gesamt

Detail an der Kathedrale in Sibenik
Detail an der Kathedrale in Sibenik

 

...in der historischen

Hafenstadt Sibenik gab es viel zu sehen und auch sehr Gutes

zum Essen!

 

Unbedingt besichtigen...

wirkungsvoller Treppenaufgang zur Kathedrale aus dem 15. Jhd.
wirkungsvoller Treppenaufgang zur Kathedrale aus dem 15. Jhd.
grandiose Wolken-Stimmungen in den Bergen
grandiose Wolken-Stimmungen in den Bergen

 

...entlang der Dalmatinischen 

Küste wurden wir von fasznie- renden Wolken-Formationen  begleitet...

 

...bei Metcovic öffnete sich

die Landschaft zu einem

wahren Paradies-Garten...

 

weitläufige Kanal-Landschaft bei Metcovic
weitläufige Kanal-Landschaft bei Metcovic
hier leben die Menschen noch in einer naturnahen Umgebung
hier leben die Menschen noch in einer naturnahen Umgebung

 

...den Pass - hinüber in´s früher "feindliche Serbien"  auf der historischen Strasse war leider nicht möglich...

 

...die Anfahrt führte durch ein malerisches Kanal-Labyrinth,

danach ging es eine schmale 

Bergstrasse hinauf, zum Grenz-Check-Point....

 

grandioser Panorama-Blick an der Grenze Kroatien-Serbien
grandioser Panorama-Blick an der Grenze Kroatien-Serbien

 

...am Granz Check-Point

wurden wir mit dem Hinweis

zurückgewiesen, dass nur

Einheimische

passieren dürften....

 

...weil es schon dämmerte,

standen wir uns in dieser

Nacht an einer Strassen-Kapelle

unterhalb der Paßhöhe...

 

4. Reisetag: Budva 229 km Tag - 1.399 km gesamt

die Postbotin erzählt das Neueste
die Postbotin erzählt das Neueste

 

...fernab von grossen Strassen, nutzt man jede Gelegenheit 

 

...zu einem persönlichen

Schwätzchen...

ein Arbeits-Kahn
ein Arbeits-Kahn

 

...mit den einfachen Booten

fahren die Bauern zu den Feldern...

 

...die Fischer legen damit

Ihre Reusen für den Aal-Fang aus..

ehemals ein passendes Wohn-Ensemble
ehemals ein passendes Wohn-Ensemble
wieder auf der grossen Küstenstrasse
wieder auf der grossen Küstenstrasse
die grosse Hängebrücke vor Dubrovnik
die grosse Hängebrücke vor Dubrovnik

 

...im Hafen von Dubrovnik lag gerade ein "Kreuzschiff-Gigant"

 

...über 5.000 Touristen

drängten dadurch zusätzlich  in die historische Altstadt ....

Dubrovnik - seit 1979 UNESCO-Kulturerbe
Dubrovnik - seit 1979 UNESCO-Kulturerbe

 

...die mächtigen 

Stadtmauern von Dubrovnik

 

...in ihrer langen Geschichte,

haben sie Vieles gesehen,

zuletzt im Balkan-Krieg 1990...

 

diese Folklore paßte und lockerte auf
diese Folklore paßte und lockerte auf
in den Gassen von Dubrovnik
in den Gassen von Dubrovnik

 

...die Altstadt von Dubrovnik war überlaufen von Touristen-gruppen aus der ganzen

Welt...

 

...ruhig war es nur in den

kleinen Seiten-Gassen...

 

 

Überfahrt nach Kotor - Montenegro

Exclusiv-Dachterrasse
Exclusiv-Dachterrasse

...mit der Fähre

kürzten wir den langen Weg, 

entlang der tiefgezogenen

Kotor-Bucht ab....

 

der Panorama-Blick fast wie in Amalfi in Italien
der Panorama-Blick fast wie in Amalfi in Italien
dieses einsame Bergdorf war unser Tagesziel
dieses einsame Bergdorf war unser Tagesziel

...Stellplatz  

oben in den Bergen...

...eine steile Bergstrasse

testeten wir erst zu Fuß,

um es dann mutig mit dem

"Pössl" zu probieren.

...20 % mögen es schon

gewesen sein, aber die

Kurven waren weit und 

bis zum Bergdorf unterhalb

des Klosters Emadus 

nur 3 km...!

 

Schwester Petra erklärte ihre Kostbarkeiten
Schwester Petra erklärte ihre Kostbarkeiten

...der Steig hinauf zum

Kloster war kein Problem.

An der Pforte wurden wir

von einer hübschen Novizin

empfangen u. eingekleidet..

 

...Schwester Petra, die

fliessend deutsch sprach, 

erzählte uns ihre -

und danach die Geschichte

dieses Frauen-Klosters,

in dem 12 Schwestern 

zusammenlebten...

das Abendlicht über dem Kloster
das Abendlicht über dem Kloster
die Bucht von Budva im Abendlicht
die Bucht von Budva im Abendlicht

...auf dem nächtlichen

Heimweg faszinierte uns 

der Sonnenuntergang

über der Bucht von Budva...

5. Reisetag: Galathy 216 km Tag - 1.345 km gesamt

unser Stellplatz, mit eigenem Brunnen
unser Stellplatz, mit eigenem Brunnen

...die Brunnenanlage,

direkt an unserem Stellplatz, 

ermöglichte eine erfrischende

Haarwäsche im Freien...

...die Aussicht während des

Frühstücks, hinunter in die

Bucht von Budva, war ein

Moment der Superlative.... 

diese Aussicht war einzigartig
diese Aussicht war einzigartig
Berge von Montenegro
Berge von Montenegro

...entlang der Küste gab es

noch unzählige Photomotive,

die Berge von Montenegro

gefielen uns aber am besten...

die grell-roten Busse der "Niederbayern" - immer an den schönsten Plätzen unterwegs
die grell-roten Busse der "Niederbayern" - immer an den schönsten Plätzen unterwegs
im ältesten Strand-Restaurant von Ulci
im ältesten Strand-Restaurant von Ulci
wir waren mehr als zufrieden
wir waren mehr als zufrieden

...im ältesten Restaurant von Ulcji, im "Old House"

waren wir die ersten Gäste an diesem Tag...

...noch ziemlich müde wirkte der

Ober, als er uns öffnete,

aber dann kam ein herrliches

Essen, das dem tollen Strand-

Panorama nicht nachstand....

der Blick hinüber zur Neustadt von Ulcji
der Blick hinüber zur Neustadt von Ulcji
der Blick auf´s Meer
der Blick auf´s Meer

...auf dem Burgfelsen von Ulcji

versucht man die historische

Altstadt wiederzubeleben, die

bereits im 5. Jhd. v. Chr. zur

Stadt erweitert wurde -

damals im Einflußbereich 

illyrischer Königreiche...

 

 

 

 

spielende Jungen in der Altstadt
spielende Jungen in der Altstadt

...der alte Brunnen aus römischer Zeit,

heute ein Treffpunkt der

Jugend, deren Vorfahren

vielleicht gefürchtete Piraten 

in der Adria waren....

 

die Strasse nach Albanien, vorbei an den Bergen am Skodaer-See
die Strasse nach Albanien, vorbei an den Bergen am Skodaer-See

Fahrt durch Albanien

Albanien befindet sich im Umbruch
Albanien befindet sich im Umbruch

...in Albanien werden an vielen

Orten, ehemalige Industrie-

Komplexe entkernt und

händisch abgetragen....

 

in Milot sahen wir ganz oben die Monanstri Galaty
in Milot sahen wir ganz oben die Monanstri Galaty

...wie ein Hoffnungs-

Anker wirkte deshalb das

riesige Kreuz von "Galathy"

über Milot.

Die Strasse hinauf auf 1.100 m

war neu ausgebaut.....

wir waren voller Erwartung.... 

ein mächtiges Kreuz, weithin als Zeichen sichtbar
ein mächtiges Kreuz, weithin als Zeichen sichtbar

6. Reisetag: Kaipake-Griechenland 309 km Tag - 1.666 km gesamt

Landschaft in Albanien
Landschaft in Albanien

...der vermeintlich aussergewöhnliche Stellplatz

oben in Galathy,

im Schatten des übergrossen Kreuzes,

war aber eher eine Enttäuschung, weil 

das "Echte" fehlte....

 

spontaner Strassenmarkt
spontaner Strassenmarkt

...wieder im Tal,

beobachteten wir

das Treiben auf einem

Strassen-Markt...

...originell die Bilder

mit dem kleinen

Ferkel, das die Mutter

ihrem Sohn zu 

erklären versuchte....

der Junge sieht zum erstenmal ein Ferkel
der Junge sieht zum erstenmal ein Ferkel
Mittagspause bei Mira, der Tochter des Dorf-Metzgers
Mittagspause bei Mira, der Tochter des Dorf-Metzgers

...für die Mittagspause

wählten wir einen kleinen

Ort vor den Bergen aus....

...am Dorf-Eingang sass eine

junge Frau (Mira) mit

ihrer Mutter unter einem

schattigen Baum...

...als sie hörte, dass wir etwas

zu Essen wünschten sprang sie

sofort auf und führte uns eine 

steile Stiege hinauf - zu einer 

lauschigen Veranda, die direkt

über dem Metzger-Laden ihres 

Vaters lag. 

...unsere Bestellung nahm sie stolz in englisch entgegen.

...der Vater begann sofort unendlich viele Fleischstücke zu klopfen,

die Mutter kümmerte sich derweilen um den Salat...

...so kamen wir zu einem wunderbaren Mittagsessen, das für mehrere Tage reichte...

Gerne wäre Mira mit uns mitgefahren, so sehr wünschte sie sich, Dalmatien oder Griechenland, einmal mit eigenen Augen sehen zu können....

 

das köstlich gegrillte Fleisch reichte für 3 Mahlzeiten
das köstlich gegrillte Fleisch reichte für 3 Mahlzeiten
erster Stellplatz in Griechenland
erster Stellplatz in Griechenland

...der Grenzübergang von

Albanien nach Griechenland

war markant....

...innerhalb von wenigen Metern

war zu spüren, dass man in

einem anderen Land war.

Es gab wieder grüne Bäume,

Wiesen und fertige Häuser....

...einen herrlichen Stellplatz

fanden wir in den Bergen...

 

 

 

7. Reisetag: Metsobo - 120 km Tag - 1.786 km gesamt

erster griechischer Sonnenaufgang - über Kaipake
erster griechischer Sonnenaufgang - über Kaipake

1941 besiegten die Griechen in diesem Tal die Italiener

der erste Panzer auf griechischen Boden
der erste Panzer auf griechischen Boden

...in einem kleinen Dokumentations-Center

im Tal von Kaipake, wurde uns der ruhmreiche

Sieg der Griechen über die Italiener vorgetragen...

verdienstvolle Krankenschwester
verdienstvolle Krankenschwester

...das ganze Tal,

Frauen, Kinder und Greise

halfen damals mit, 

die übermächtigen Italiener

in die Flucht zu schlagen....

...dieser glorreiche Sieg

wurde zur Legende,

die hier alljährlich gebührend

gefeiert wird... 

am Ioaninna-See
am Ioaninna-See

...am ruhigen Ioannina-See machten wir Pause, danach ging es auf 

der alten Berg-Strasse hinauf nach Metsobo im Pindus-Gebirge... 

aufmerksame Hirtenhunde
aufmerksame Hirtenhunde

 

 

...aufmerksame Hirtenhunde

bewachten entlang der Strasse,

die weitvertreuten Ziegen- und

Schafherden....

Metsobo - das St. Moritz von Griechenland
Metsobo - das St. Moritz von Griechenland

...oben in Metsobo,

in ca.1.200m Höhe, 

erlebten wir ein heftiges

Gewitter....

...auf unserem Stellplatz -

auf der Dorf-Piazza -

waren wir vor den herab-

stürzenden Fluten sicher...

8. Reisetag: Domokos - 196 km Tag - 1.984 km gesamt

dem Gewitter folgte am Morgen  wieder herrlicher Sonnenschein
dem Gewitter folgte am Morgen wieder herrlicher Sonnenschein
Katara-Passübergang - 1.690 m
Katara-Passübergang - 1.690 m

...am Katara-Pass (1.690 m)

stürmte es am nächsten

Morgen noch gewaltig.

Im Winter sind hier Skifahrer

und Tourengeher unterwegs, 

wie bei uns in den Alpen....

eine Landschaft wie im Engadin
eine Landschaft wie im Engadin

...das Landschaftsbild,

im Pindus-Gebirge

ähnlich wie im Unterengadin

in der Schweiz...

Kapelle im Gegenlicht
Kapelle im Gegenlicht

...ein abgebrannter Berghang...

für die hiesigen Bauern ein Fiasko...

die Felsenklöster um Meteora

das Tal von Meteora
das Tal von Meteora

...das weite Tal von Meteora, 

im Norden vom Pindus-

Gebirge begrenzt, zum Süden

hin bis zum Mittelmeer

(Strasse von Korinth)

geöffnet...

Kloster Rousanou
Kloster Rousanou

...das gewagt auf der Spitze einer Felsnadel thronende Kloster Rousanou

besitzt eine eindruckvolle Lage. Die Kirche Metamorfocis (v. 1.545) ist

berühmt für die furchterregenden Fresken (v. 1.560) die Ikonenmaler der Schule von Kreta fertigten....

...das natürliche Sandsteinplateau von Meteora diente 985 n.Chr. erstmals als religiöser Zufluchtsort, als ein Einsiedler namend Barnabas eine Höhle bezog. 1336 gründete der Mönch Athanasios vom Berg Athos das Kloster Megalo Meteora, auf einer der vielen Felsnadeln. Im Laufe der Zeit entstanden 23 Klöster. Im 19. Jhd. waren die meisten Gebäude verlassen und verfallen. In den 1920er Jahren wurden Stufen in den Felsen geschlagen, um einen besseren Zugang zu den erhaltenen Anlagen zu ermöglichen. Heute sind die Klöster wieder von Mönchen und Nonnen bewohnt....

zum Bau der Klöster...

...es ist unbekannt, wie die

ersten Einsiedler die Spitzen

der Felsen erreichten.

Möglicherweise schlugen sie Löcher (als Stufen)

in schmale Spalten.

Nach einer anderen Theorie, liessen sie Drachen

aufsteigen, an denen dicke Seile befestigt waren,

die vielleicht zu Strickleitern verknüpft wurden....

unser einmaliger Stellplatz in Domokos
unser einmaliger Stellplatz in Domokos
stolze Ziegen
stolze Ziegen

...von unserem Stellplatz -

waren die fast 100 km entfernten Berge von Metora

zu sehen...

...ein überwältigender Panoramablick....

 

 

 

die Wplken glühten am Himmel
die Wplken glühten am Himmel

...im letzten Sonnenlicht querte

eine grössere Ziegenherde das

Plateau - ohne Notiz von uns

zu nehmen....

Hanni war zufrieden mit diesem Platz
Hanni war zufrieden mit diesem Platz

...der Abendspaziergang, in

dieser höheren Welt-Ebene,

war einfach unbeschreiblich....

9. Reisetag: Delphi - 134 km Tag - 2.118 km gesamt

Abschied von unserem Traumplatz
Abschied von unserem Traumplatz

...schweren Herzens

verliessen wir diese Oase

bei Domokos.

...auf unserer Weiterfahrt in

Richtung Delphi wurden die

Oliven-Wälder immer dichter...

...aber auch die vom Feuer

zerstörten Flächen zahlreicher...

 

verbrannte Oliven-Haine
verbrannte Oliven-Haine

das antike Delphi

...die Ausgrabungen in Delphi begannen 1892. Die Stätte wurde vor allem wegen des Appollon-Heiligtums berühmt. Zu bewundern ist auch ein Athene- Tempel und der als tholos bezeichnete Rundbau im südlichen

Ausgrabungs-Bezirk....

...im Archäologischen Musuem sind eine

grosse Sammlung von Skulpturen und 

architektonischen Fragmenten zu besichtigen.

...das berühmteste Exponat  ist der "Wagenlenker" - eine lebensgrosse Bronze-Statue, das der Tyrann "Gelon von Syrakus" zur Erinnerung an einen Sieg bei einem prominenten Wagenrennen in Auftrag gab....

ein Gesims-Fries
ein Gesims-Fries
Statuen und Gewandungen von absoluter Schönheit
Statuen und Gewandungen von absoluter Schönheit
Rampe zum Apollon-Tempel
Rampe zum Apollon-Tempel

...die vollkommenen griechischen Statuen aus der Zeit 400 v. Chr. waren

nur aufgrund fundierter Anatomie-Kenntnisse möglich...

...Vergleichbares entstand erst wieder in der italienischen Renaissance -2.000 Jahre später...

...die griechische Bildnis- und Baukunst beeinflusste alle

Weltkulturen in fundamen-

taler Weise. Spuren sind

nach neuesten Erkenntnissen bis in den chinesischen Raum nachzuweisen...

die tholos-Säulen - Wahrzeichen von Delphi
die tholos-Säulen - Wahrzeichen von Delphi
Blick aus dem Delphi-Tal in Richtung Westen
Blick aus dem Delphi-Tal in Richtung Westen
Bronzestatue - der Wagenlenker
Bronzestatue - der Wagenlenker

...Kopf der überlebensgrossen

Bronze "der Wagenlenker",

in Auftrag gegeben

vom "Tyrann von Syrakus".....

das Theater von Delphi
das Theater von Delphi
Athene-Tempel - Delphi
Athene-Tempel - Delphi

...im Südosten des Apollon-Tempels führte ein Weg zum

Marmaria-Bezirk mit dem Heiligtum der Athena Pronaia....

...am Eingang liegen die Ruinen eines der Göttin Athene

geweihten Tempels (4. Jhd. v. Chr.) und auf der gegenüber-

liegenden Seite die Reste eines älteren Athene-Tempels,

der 510 v. Chr. entstand....

die Original-Säulen des Apollon-Tempels
die Original-Säulen des Apollon-Tempels

...die besondere Lage von

Delphi läßt die Gedanken in

eine vergangene Zeit hinübergleiten...

...zu beobachten waren Menschen, die in 

Delphi die vorhandene Energie physisch

aufzunehmen versuchten, indem sie sich

auf antike Fundstücke legten

oder alt-griechische Texte laut rezitieren.....

10. Reisetag: Olympia - 264 km Tag - 2.382 gesamt

Panorama von unserem Stellplatz in Delphi
Panorama von unserem Stellplatz in Delphi
Fahrt von Delphi hinunter zur Bucht von Korinth
Fahrt von Delphi hinunter zur Bucht von Korinth

...die Fahrt hinunter

zur Bucht von Korinth

führte durch weite,

gut bewässerte Oliven-

Plantagen....

lebendiger Seegang an der Küste
lebendiger Seegang an der Küste
kurzer Photostop an der Küste
kurzer Photostop an der Küste

...an der Küste kaum Verkehr,

das Meer dafür umso lebendiger...

die Brücke hinüber zum Peloponnes
die Brücke hinüber zum Peloponnes

...in Sicht kam die imposante

Hängebrücke bei Patras,

die das griechische Festland

seit kurzem mit der Halbinsel

des Peloponnes verbindet.....

2,6 km lange Hängebrücke
2,6 km lange Hängebrücke
der Peloponnes liegt vor uns
der Peloponnes liegt vor uns

...der sagenumwobene Peloponnes,

mit seinen wilden Bergen, tiefen Schluchten

und den vielen antiken Stätten

lag nun vor uns....

...weiter geht es im Teil 2:

(gehe zurück auf Tourenziele....Südost-Europa - 2)